Eiskunstlauf  

   

Mozart lud – die Starlets glänzten

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Zum siebten Mal lud Salzburg vom 20.-22. Januar zum Mozartcup. 80 Teams aus 17 Nationen mit rund 1600 Sportlern folgten der Einladung, und es wurde Synchroneiskunstlauf auf höchstem Niveau geboten.

Nicht nur mitreißende Musik und farbenfrohe Kleidung prägen dieses Sportereignis, sondern auch kunst- und anspruchsvolle Choreographien und Küren. In der Regel 16 LäuferInnen werden von einem internationalen Schiedsrichterteam daraufhin bewertet, ob Schritte, Arm- und Kopfbewegungen synchron ausgeführt werden, die Linien gerade sind und die Armhaltung zwischen den Läufern nicht unterschiedlich ist. Daneben spielen Choreographie, Musik und künstlerischer Ausdruck eine große Rolle in der Bewertung.

Den Anfang machten mit ihrer Kür „Rock the Chicks" die Ministarlets in der Kategorie Juvenile. Gegen Mannschaften aus Tschechien, Ungarn und Polen, mussten sich die 16 Mädels im Alter von 9-13 Jahren nur von einer achtköpfigen Mannschaft aus Ungarn geschlagen geben. Mit dem 2. Platz waren nicht nur die Trainerinnen Lena Angler, Verena Dasch und Antonia Scholze hochzufrieden. Die Mädels sicherten sich damit einen Platz an der Weltspitze des Synchroneiskunstlaufs.

Auch die Starlets mit ihrer Choreographie „Sherlock Holmes" erreichten unter ihrer Trainerin Veronika Auer einen äußerst zufriedenstellenden 9. Platz von insgesamt 23 Mannschaften in der Kategorie Mixed Age.
So wie bei den beiden Mannschaften des TuS Bad Aibling war Elisabeth Birzle auch für die Choreographie der Munich Synergy zuständig. Hier deshalb erwähnt, da diese Mannschaft zu einem wesentlichen Teil aus ehemaligen Läuferinnen der Starlets besteht. Obwohl zum ersten Mal auf internationalen Bankett angetreten, sicherten sich die Läuferinnen den 5. Platz in der Kategorie Mixed Age.
Alle 3 Teams lieferten damit eine Glanzleistung – und die Aiblinger Eissternchen durften – von Mozart geladen – wieder einmal auf internationaler Ebene glänzen.

   
   
   
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